Arzneimittelprüfung

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zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel ANHANG I, Seite 60 - 121 Analytische, toxikologisch-pharmakologische und ärztliche oder klinische Vorschriften und Nachweise über Versuche mit Arzneimitteln
Eine umfassende Darstellung des Themas von Dr. med. Claus Kori-Lindner, KoLi - Med.-Wiss.-Service, München mit den Kapiteln:
Betrug nach deutschem Recht (StGB) und Berufsordnung
Gründe, Ursachen, Bereiche, Symptome für mutmaßlichen Betrug und Fehlverhalten
Prävention, Inhalte eines Prüfarztvertrages zur Prävention
Vorgehen bei mutmaßlichem Betrug und Fehlverhalten
Literatur und Links zum Thema.
Die wichtigsten Verbände und Organisationen sowie den Internetadressen ihrer Mitglieder.
Was leisten Biomarker in der Arzneimittel-EntwicklungDr. med. Claus Kori-Lindner, München
Ein Überblick von Dr. med. C. Kori-Lindner, München
Beitrag aus: Cossma (2000) Heft 11, S. 14 - 18
Dr. med. Reinhild Eberhardt, Dr. med. Claus Kori-Lindner
Voraussetzungen an Kosmetikaprüfungen und klinische Prüfstandards (national und international)
vom 4. Oktober 2000
inkl. der 3. Bekanntmachung zur klinischen Prüfung am Menschen
Frieder Hackenberger (bisher BfArM) Vortrag anlässlich der wissenschaftlichen Fortbildung am 12. Mai 2005 beim Universitätsklinikum Regensburg -Zentrum für Klinische Studien.
Die wichtigsten und auch außergewöhnlichen Links zu internationalen Organisationen und Zulassungsbehörden von Asien und der pazifischen Region, Europa, dem nahen Osten, Afrika und Amerika.
Epidemiologische Methoden und Untersuchungsdesigns bei Nicht-interventionellen Untersuchungen (AWB)
Ein Beitrag von Dr. med. Marianne Frank-Szentgyögyi, Pharmalog Institut für klinische Forschung, und Dr. med. Claus Kori-Lindner, KoLi - Med.-Wiss.-Service, München.
Möglichkeiten und optimierte Aufgabenverteilung mit zahlreichen Tabellen und Grafiken zur Studienvorbereitung zentral in der Bundesrepublik Deutschland, Studiendurchführung in Osteuropa (mit regionalen Country-Managern/Monitore), Patientenrekrutierung, Studienbedingungen, Unterschiede der Studiendurchführung in West- und Osteuropa, Zusammenarbeit mit Behörden, Ethik-Komitees, Import-Behörden (mit regionalen Country-Managern in Osteuropa), Patientenrekrutierung.
The Swedish Association of pharmaceutical Industry, Stand September 2007
Der Tenor der Deklaration 2000 ist insgesamt neu, die Kernaussage lautet: Das Wohlergehen des Einzelindividuums muss immer über den Interessen der Wissenschaft und Gesellschaft stehen, mit der Verpflichtung zu einer intensiven und kontinuierlichen Nutzen-Risiko-Abwägung während des Studienverlaufs.
Der Nürnberger Ärztekodex ist der Ursprung der Deklaration von Helsinki
Vom 22. DGPharMed-Jahreskongress, Köln im März 2006, Bericht von Dr. med. Claus Kori-Lindner, München
Übersichtsbeitrag von Dr. med. C. Kori-Lindner
Non-Compliance - Kosten, Non-Compliance-Häufigkeit, Ursachen, Einflüsse (Dosierung, Mehrfachdosierung, Therapiedauer), Demotivation der Patienten, bestimmende Faktoren, Motive zur Non-Compliance, Fragen zum Behandlungsverständnis, Hinweise zum Arzt-Patienten-Gespräch, Non-Compliance aus der Sicht der Apotheker sowie ein ausführliches Literaturverzeichnis.